Hol das Stöckchen!

Dienstag, 6. Mai 2008

Ergänze!

Filed under: Stöckchen — 124c41 @ 19:36

Einer solchen imperativen Aufforderung des Stöckchen-Blogs kann ich auch nicht widerstehen, das muss hier gleich vergraben werden.

  • Meine Ex ….
    hätte lieber jemanden mit Geld gehabt, der sie versorgt, demütigt und abhängig hält.
  • Ich höre gerade
    das Rauschen des Lüfters, den tosenden Lärm der Straße vor dem Fenster und Ocean See von All My Faith Lost.
  • Vielleicht sollte ich
    mich endlich zum Freitod durchringen.
  • Ich liebe
    es, wenn ich nach einer fühlbaren Ewigkeit des Schlafes bei jemanden aufwache, der Kaffee im Haus hat.
  • Meine besten Freunde sind
    verarmt.
  • Ich verstehe nicht
    wie man sich jeden Tag viele Stunden vor die Glotze packen kann, um dann über die Dummheit des Programmes zu klagen. Obwohl. Es jede Menge (für illegal) erklärte Möglichkeiten gibt, sich ein besseres Programm aus dem Internet zusammenzustellen. Vor allem die Produktionen der BBC sind für einen Menschen brauchbar, während die Gesamtheit des deutschen Fern-Sähens mit der Warnung kommen sollte „Die folgende Sendung ist nicht für Zuschauer geeignet“.
  • Ich habe keinen Respekt vor
    Technik.
  • Ich hasse
    die Kälte und Stumpfheit, die mir jeden Tag in meinen Mitmenschen begegnet.
  • Mein Nickname bedeutet
    eigentlich nichts. Ich habe zwei Nicknamen, die ich immer wieder benutze. Der eine ist „Elijahu“, das ist einfach die zurückhebräisierte Form meines Vornamens. Und der andere ist „goebelmasse“, und das ist die Substanz, die beim Göbeln (umgangssprachlich für „Brechen“) zu Tage gefördert wird.
  • Liebe ist
    die vorübergehende, durch Sexualtoxine hervorgerufene Ausschaltung des Gehirnes zum Zweck der Vermehrung der Menschheit. Und. In den gegenwärtigen Gesellschaften im Schwinden begriffen, während die damit verbundene psychische Energie von Werbern auf industriell erstellte Produkte gelegt wird. Auch die Menscheit muss vor dem Aussterben erst einmal ansterben.
  • Irgendwo ist irgendjemand
    der schon eine automatische Waffe hat und auf den Tropfen wartet, der das Fass zum Überlaufen bringt.
  • Ich werde immer
    heiter, zynisch und in meinem beschädigten Dasein unzerbrochen sein.
  • Ewigkeit ist wie
    die Langeweile des quasi-mechanischen Rituals eines Gottesdienstes, bei dem man nicht aufstehen kann und nicht mehr glauben kann, dass er jemals ein Ende findet.
  • Was ich niemals verlieren möchte ist
    mein Verstand.
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