Hol das Stöckchen!

Montag, 21. Januar 2008

Großstock Netzstriptease Hundertfragen

Filed under: Stöckchen — 124c41 @ 23:39

1. Wie spät ist es?

Ziemlich genau 21 Uhr.

2. Wie lautet dein Name, so wie er in deiner Geburtsurkunde erscheint?

Elias Schwerdtfeger

3. Wie lautet/n dein/e Kosenamen?

Mir gibt niemand Kosenamen. Und wehe, wenn doch.

4. Wann hast du Geburtstag?

Am 11. Merz. Aber ich feiere nicht den Tag, an dem ich aus dem Leib meiner Erzeugerin geschnitten wurde.

5. Geburtsort?

Linden bei Hannover

6. Welche Farbe hat die Hose, die du gerade trägst?

Von Sonne und Dreck grau gewordenes Schwarz

7. Dein momentaner Lieblingssong?

„Phoen IX“ von Covenant

8. Was hörst du gerade?

Die Regentropen, die gegen eine Scheibe prallen und mich darüber froh machen, dass ich mich jetzt auf der richtigen Seite dieser Scheibe befinde; ferner dringt der Fernseher von Nebenan an mein Ohr und der Verkehrslärm der Straße und Fetzen von Gesprächen, die laut und geradezu brüllend geführt werden, weil die breite wummernde Straße allem Miteinander ihren Stempel aufdrückt.

9. Lieblingsessen?

Nudeln mit Tomatensoße

10. Was ist das Letzte, das Du gegessen hast?

Ein Keks

11. Hast du ein Lieblingstier?

Da ich kaum mich selbst über Wasser halten kann, habe ich niemals darüber nachgedacht, welches der Tiere mir besonders sympathisch wäre. Müsste ich ein Tier halten, so wäre ich wohl eher praktisch orientiert und nähme eines, dem man etwas auflasten kann, das aber eher anspruchlos ist. Es würde wohl ein Esel werden, ein störrischer Esel, der mir jeden Tag als Spiegel meiner Selbst gegenüber träte, nicht so ein sanftes, viel zu gut funktionierendes Maultier. Ein Fahrrad habe ich nämlich schon. Aber wenn es um reine Sympathie geht, nicht um die eigene Haltung eines Tieres, denn sind es gleich zwei Tiere, die mir sehr sympathsich sind. Ich mag die Krähen, die überall ihr Auskommen finden, die weder den Müll, noch das tote Kaninchen verschmähen. Und. Ich mag die Schweine wegen ihrer gesunden Einstellung zur Sauberkeit.

12. Wenn Du ein Buntstift wärst, welche Farbe wärst du?

Pink

13. Wo willst du in Deinen Flitterwochen hin

Was? Flitterwochen? Ich habe geheiratet? Ich will nur noch sterben!

14. Wie ist das Wetter gerade?

Es regnet bei 9 Grad Celsius, Wind aus südwestlichen Richtungen mit stürmischen Böen und einem Luftdruck von 1018 Hektopascal. Kurz gesagt: Es ist ein meteologischer Suizidimpuls.

15. Wer ist die letzte Person, mit der du telefoniert hast?

C. K., die mir am Telefon mitteilte, dass sie mich doch nicht sehen will, was zur Folge hatte, dass ich durch dieses Sauwetter etliche Kilometerchen mit dem Fahrrad fahren durfte.

16. Auf was schaust du als erstes beim anderen Geschlecht?

Auf gar nichts. Ich versuche das andere Geschlecht zu ignorieren, und das gelingt mir ganz gut. Jede andere Haltung führt nur zum Unglück, entweder zum Unglück des Scheiterns oder zum Unglück der Beziehung. Wenn ich es aber doch nicht vermeiden kann, denn schaue ich auf meine Fantasien. Ich stelle mir vor, der betrachteten Frau kübelweise Schlamm über den Kopf zu gießen und finde sie nur dann interessant, wenn sie auch durch diesen Filter meiner Fantasie noch interessant auf mich wirkt. Wenn ich ihr das anschließend erzähle und sie ergreift nicht die Flucht, denn können wir vielleicht sogar etwas gemeinsam tun. Aber nicht diese ganze Scheiße von wegen Treue und Liebe und Kiste, lieber Wahrheit und Ehrlichkeit und Offenheit. Da sich die meisten Frauen nur für Geld interessieren, kommt es niemals so weit.

17. Wie geht es dir heute?

Wie immer. Schlecht.

18. Was ist dein Lieblingsgetränk?

Wasser

19. Lieblings-alkoholisches-Getränk?

Ich trinke keinen Alkohol.

20. Bist du gepierct?

Nein

21. Hast du ein Tattoo?

Nein

22. Wie isst du ein Hanuta?

Meistens gar nicht. Und wenn doch, denn denke ich nicht, dass ich es anders esse als eine Banane. Ich entferne das, was nicht schmeckt und nicht bekommt, um mir das übrig gebliebene in den Mund zu stecken, wo es langsam im Munde zerkaut wird und den Mund mit intensivem, chemischen Geschmack überflutet.

23. Lieblingssport zum zuschauen?

Gar keiner. Aber wenn es unbedingt sein müsste, denn würde ich zwischen Billiard und Curling schwanken.

24. a. Welche CD wirst du dir als nächstes kaufen?

Gar keine. Ich kaufe keine CDs mehr.

24. b. Welche CD hast Du Dir als letztes gekauft?

Equilibrium von den Girls Under Glass

25. Welche Augenfarbe hast Du?

Blau

26. Trägst du Kontaktlinsen?

Nein

27. Geschwister und Alter?

Ich weiß nicht viel über meine Familie, aber genug, um zu wissen, dass dieser Hurenbock, der mich gezeugt hat, auch allerorten sonst als Zeuger in Tätigkeit war, die Frauen zurücklassend, überall Kinder streuend, die keiner jemals gezählt. Und ich bin eines davon. Von zehn, vielleicht zwanzig, aber gewiss nicht mehr als dreißig. So weit meine Geschwister. Das Alter ist das einfacher. Einundvierzig.

28. Letzter Film, den Du geschaut hast?

Das ist so lange her, dass ich mich nicht erinnern kann.

29. Lieblingstag im ganzen Jahr?

Der zwölfte August

30. Bist du zu schüchtern, jemand zum Essen einladen?

Meine Schüchternheit nennt sich Pleite. Und vielleicht auch Körpergeruch, den ich selbst wahrnehme und nicht jemandem anders zumuten will.

31. Schon mal einen Autounfall gehabt?

Nein, nicht einmal einen dröhnelauten Atmosphärenkonverter.

32. Magst du lieber lustige oder gruselige Filme?

Ich mag überhaupt keine Filme. Die ziehen sich immer so hin und binden so viel geistige Kapazität und sind so anstrengend. Wenn ich nicht manches Mal einen anderen gesehen hätte, denn würde ich sogar glauben, dass alle Filme so sind.

33. Dein Lieblingsfilm?

Solaris (russische Version, frag mich jetzt nicht nach dem Regisseur.)

34. Sommer oder Winter?

Sommer, ganz eindeutig. Frieren ist scheiße. Jeder Obdachlose wird das unterschreiben.

35. Dein liebster Ferienort?

So etwas wie Ferien gibt es für mich nicht. Aber einer der schönsten Orte, an denen ich je gewesen bin, war ohne jeden Zweifel ein namenloses Dorf in der Nähe (na ja, 20 Kilometer) von Küngälf, Schweden. In der Umgebung nichts als Steine, Flechten, Sümpfe und Mücken, vor einem eine graue, dreckige See, völlige Langeweile. Ich wäre am liebsten für immer dort geblieben, ja, dort gestorben, denn zum Sterben war es der rechte Ort. Leider bin ich es nicht, und seitdem bin ich niemals wieder aus der ganzen Scheiße hier rausgekommen.

36. Umarmung oder Küsse?

Was ist das denn für eine Frage. Ich hasse Küssen. Schon als Kind haben da alle möglichen Leute an mir rumgerüsselt und geglaubt, auf diese Weise könne man mir diese Scheiß genießbarer machen. Umarmung ist deutlich besser, vor allem, wenn man Zeit dabei hat.

37. Beziehung oder One night stand?

Nichts von beiden. Wichsen.

38. a. Warst du schon mal verliebt?

Oh ja, schwerer Rausch. Mit schwerem schwerem Kater.

38. b. Hast du jemals einen Menschen so sehr geliebt, dass er dich zum Weinen gebracht hat?

Oh ja, ich sagte doch, schwerer Rausch.

39. An welchem Ort möchtest du gerne mal geküsst werden?

Im Nirgend.

40. Dein lieblings Fast Food Restaurant?

Keines. Ich kotze nicht so gern. Und so eine richtiger Abfütterung mit Tageseintopf, Hähnchen und Currywurst gibt es in unserer oral multikulturellen Gesellschaft leider nicht mehr. Denn diese Orte waren gut, gut zum Reden und gut zum Dichten.

41. Deine Lieblings-Disco/Kneipe?

Keine. Ich hasse Lärm.

42. Wie oft bist du durch die Führerscheinprüpfung gefallen?

Gar nicht, denn ich habe keine Lizenz zum Vergasen gemacht.

43. Wo siehst du dich in zehn Jahren

Ich weiß nicht einmal, wo ich mich morgen sehe. Es ist doch mehr als genug, dass jeder Tag sein eigenes Elend mit sich bringt, da muss niemand in die Fernzeit denken.

44. Von wem war die letzte E-Mail, die du bekommen hast?

Von einem Spammer.

45. Bist du jemals für ein Verbrechen bestraft worden?

Aber für etliche!

46. Was machst du, wenn du gelangweilt bist?

Ich freue mich, dass ich mich ohne Stress mit den Dingen beschäftigen kann, die mir in den Sinn kommen.

47. Welche Phasen sind Typisch für dich?

Häh? Mondphasen? Phasen? Ich lebe und die Welt wirkt auf mich ein, in diesem Wechselspiel entstehe ich täglich neu. Da sind keine typischen Phasen.

48. Welcher Freund/in wohnt am weitesten entfernt?

Er, der damals meinte, dass Entfernungen keine Rolle mehr spielen und der jetzt im Fernen vereinsamt. Anfangs habe ich ihn noch besucht, aber die Mühsal solchen Treffens war mir immer mehr zuwider. So bleibt er im Fernen, kennt nur die, mit denen er zu arbeiten hat und weiß wohl kaum noch, was ein wahres Gespräch ist. So war es jedenfalls, als ich vor einigen Jahren ein letztes Mal besuchte, nachdem er jahrelang dort im Fernen war. Aber gemacht hat er sich, gemacht. Geld hat er und ein Leben, das sich vorzeigen lässt, im Gegensatz zu meinem. Ein vorzeigbares, einsames Nutzleben. Vielleicht glaubt er sogar manches Mal, dass er glücklich sein müsste.

49. Was wäre das Schlimmste, was dir passieren könnte?

Dass auch meine anderen (wirklichen) Freunde in das Fern ziehen oder wie so viele schon Selbstmord begehen. Freunde sind mehr wert als alles andere, und sie entstehen nicht in Minuten. Zerstäubt ist das Miteinander, brach liegt schon alles, aber auch alles fern, da beginnt man, das wichtige zu halten.

50. Wann ist deine Zu-Bett-Geh-Zeit?

Ich trage keine Uhr. Und. Ich schlafe, wenn ich müde bin.

51. Was ist im Moment das Beste in deinem Leben für dich?

Dass ich von allen Menschen unterschätzt werde. Das ist gut für einen werdenden Freiheitskämpfer (auch Terrorist genannt), nicht beachtet, nicht für voll genommen zu werden, denn es eröffnet Wege.

52. Schokolade oder Vanille

Bäh!

53. Wie sehr liebst du deinen Job?

Ich habe keinen „Job“, ich lebe vom Betteln, ich habe nur eine Berufung. Und zu der verbindet mich eine Hassliebe.

54. Möchtest du, dass deine Freunde dir antworten?

Was für eine Frage. Wer mein Freund ist, der kommuniziert gern mit mir. Selbst Gegner tun dies zuweilen gern. Ist die Welt schon so öde geworden, dass solche Fragen gestellt werden müssen?

55. In welchem Geschäft würdest du deine Kreditkarte bis aufs Maximum ausreizen?

Ich habe keine Kreditkarte und nicht einmal ein Konto.

56. Wer wird am wahrscheinlichsten nicht antworten?

Häh?

57. Wer wird zuerst eine Antwort auf diese Mail schicken?

Ach so, dieses Stöckchen begann einmal als manueller Mailwurm. Na, denn ist ja klar, was gemeint ist. Niemand wird das Geschreibe hier lesen. Warum auch? Es gibt schließlich wichtigeres als das wirre Geschreibe eines Marginalisierten der Globalisierung.

58. Was machst du gerne?

Wichsen.

59. Magst Du die Person, die Dir diese Mail geschickt hat?

Ich kenne die Person nicht, die diese Mail in ein Stöckchen verwandelt hat.

60. Lieblings-Fernsehprogramm?

Ich glotze nicht.

61. Wie sieht dein Mousepad aus?

Billig mit einem Werbeaufdruck.

62. Lieblingsspiel?

Keins.

63. Lieblingszeitung/Zeitschrift?

Keine.

64. Lieblingsduft?

Die erwachende Natur an einem laueren Aprilabend, die ihre diversen Düfte reichlich in die Luft entlässt.

65. Das schlechteste Gefühl?

Angst.

66. Das beste Gefühl?

Ekstase.

67. Lieblingsmusik?

Zurzeit „All My Faith Lost“, aber das wandelt sich häufig.

68. Dein erster Gedanke, wenn du am Morgen erwachst?

Scheiße! Immer noch nicht tot.

69. Würdest du in den Big-Brother Container gehen?

Sofort, wenn man mich ließe. Ich kann mir keine bessere Form vorstellen, den hypnotisierten Zuschauern meine Worte wie ein zähes Gift in die Nüstern zu blasen. Ich würde durch mein bloßes Sein genug polarisieren, dass ich Aufmerksamkeit bekäme, und ich würde schamlos davon Gebrauch machen, um diese Aufmerksamkeit zu bündeln. Ich wäre der erste, der dort flöge, schließlich ist Politik zu wahren. Und ich wäre danach reif für die Klapsmühle. Aber es hätte sich gelohnt, es würde mehr als zehn Menschen tief erschüttern.

70. Berg- und Talbahn: Spass oder abscheulich?

Wie? Meinst du mein Leben? Das ist abscheulich. Oder meinst du den Rummelplatz? Ich pflege es nicht, Geld dafür zu bezahlen, dass ich die Sinneseindrücke eines schweren Verkehrsunfalles erlebe.

71. Lebensmotto?

Das Leben ist kurz, fröhlich und sinnlos.

72. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?

Sigmund Freund, Die Traumdeutung

73. Wie würdest du deinen Sohn nennnen?

Jitzak. (Hebräisch für „Lachen“.)

74. Wie deine Tochter?

Loammi. (Hebräisch für „Nicht von meiner Herkunft“)

75. Gewitter und Sturm: spannend oder schrecklich?

Vor allem nass und kalt, aber vom Unterstand aus schön zu sehen.

76. Dein erstes Auto?

Matchbox.

77. Wenn du jemanden treffen könntest, lebendig oder tot… Wer wäre das?

Der Autor des Voynich-Manuskriptes. Ich hätte so viele Fragen, die nur er beantworten könnte.

78. Lieblingsgedicht?

Über allen Gipfeln
Ist Ruh
In allen Wipfeln
Spürest Du
Kaum einen Hauch.

Die Vögelein
Schweigen im Walde.

Warte nur,
Balde ruhest du auch.

79. Jungs: Würdest du Ihr deine Jacke geben wenn es kalt ist?

Wenn sie mich fragte…

80. Mädchen: Würdest du seine Jacke nehmen??

Ey, sag mal, ist das nicht eher 79b, woanders hast du auch eine vernünftigere Nummerierung. Aber sagen wir mal andersrum: Natürlich würde ich ihre Jacke nehmen.

81. Wenn du die Wahl hättest zu arbeiten, was du willst, was wäre das?

Nichts. Denn jede Arbeit enthält schon in ihrer Grundhaltung, dass einem eine Tätigkeit versaut wird, dass man diese Tätigkeit abstrakt und zum Vorteil eines anderen Menschen ausüben müsste, was jede Freude am Tun vergällen kann. Aber wenn ich mir eine Tätigkeit auswählen könnte, so wäre ich wohl als Vollzeit-Forscher am Voynich-Manuskript tätig.

82. Was hast du an der Wand in deinem Schlafzimmer?

Ich habe kein Schlafzimmer. Aber als ich noch eins hatte, da hatte ich an der Wand eine Tapete. Und. Sonst. Nichts.

83. Pepsi oder Coke?

Beidesbäh!

84. Links- oder Rechtshänder?

Ein bisschen von beidem, aber deutlich mehr rechts.

85. Hast du die richtige Fingerstellung?

Ja.

86. Wenn du ein Gartengerät wärst, was würdest du dann sein?

Ein Spaten, der tiefe tiefe Löcher gräbt, einfach nur sinnlos tiefe Löcher, in denen nichts mehr wächst, in denen man den ganzen Abrieb des Lebens entsorgen kann, über die sich ein Donnerbalken spannen lässt. Ein Spaten, der oft nutzlos herumstünde, da man selten nur Bedarf an tiefen tiefen Löchern hat, nur nach einem Mord oder sonstigen Neubeginn ist solcher Wunsch überwältigend. Ich stünde als Spaten im Geräteschuppen und schaute dem Rasenmäher zu, wie er angestrengt nach dem Grasmümmeln zurückgestellt wird, den Beutel voll von Laub und Lärm. Neben mir eine Harke, die den Boden in spießerkompatible Ordnung bringen muss, immer und immer wieder. Eine Heckenschere, die zu Rechteck verdammen muss, was doch Wuchs sein sollte. Ich wäre unter all dem überflüssig, herausgenommen aus dem trüben Tagewerk, doch ich wüsste, auch mein Tag kommt. Ob es ein Abort oder ein improvisiertes Grab ist, irgendwann braucht man den Spaten für etwas wirklich Wichtiges, das andere Werkzeug hingegen nur, um sinnlosen Betrieb durch die trüben Tage seines Lebens zu ziehen.

87. Was hast du unter deinem Bett?

Ich habe kein Bett. Aber hätte ich eines, so läge unter meinem Bett ein Sturmgewehr.

88. Deine Glückszahl?

Ich habe keine Glückszahl. Und. Kein. Glück.

89. Dein Sternzeichen?

Ich bin kein Rassist und ordne mich deshalb nicht einer Gruppe von zwölf Menschenklassen zu, die über gemeinsame Eigenschaften und gemeinsames Schicksal verfügen sollen.

90. Lieblingssport?

Ich treibe und glotze keinen Sport.

91. Wie spät ist es jetzt?

Viertel nach zehn — das waren fünfundsiebzig Minuten, die ich an diesem großen Stock genagt habe. Gut, dass ich nichts besseres zu tun hatte…

Advertisements

3 Kommentare »

  1. Zu 33: Andrej Tarkowskij. Guggst Du: http://www.stanislaw-lem.de/filme/filme.shtml#2

    Kommentar von Daniel Weigelt — Mittwoch, 23. Januar 2008 @ 09:43 | Antwort

  2. Zu Daniel: Danke! Ich hätte ja wirklich beim Schreiben mal „googlen“ können.

    Kommentar von 124c41 — Freitag, 25. Januar 2008 @ 15:45 | Antwort

  3. […] 29 04 2008 Vom blog ein Stock – und was für einer – ein ziemlicher Prügel. Deswegen werfe ich ihn niemand vor die […]

    Pingback von Prügel « rufus still thinks about his title … — Dienstag, 29. April 2008 @ 00:24 | Antwort


RSS feed for comments on this post. TrackBack URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: